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Archive für Februar 2007
3…-…2…-…-…1…-…BANZAI!!!
27.2.2007 von UbuRoy.
Wie versprochen der Thread zu den japan. Rasiermessern:
Isch abe die Messär bei ebay.fr erstohndän.
Darum habe ich auch keine Sammelbestellung für Euch aufgemacht. Hättet mir die guten Stücke ja glatt vor der Nase weggeholt
Geliefert werden Sie allerdings aus Japan. Sind “antike” Stücke, das heisst, ich weiss nicht in welchem Zustand sie wirklich sind.
2 original Kamisori sowie zwei “europäische” Messer aber aus japanischer Produktion (Stahl, Schalen etc.).
Auf dem Bild siehts fast so aus, als seien es Shavettes. Aber kann auch sein das die Japaner einfach etwas andere Klingenformen schmieden. Sehr wahrscheinlich sogar.
Mehr fotos als das eine habe ich nicht. Sobald sie da sind, werden sie aufgearbeitet und ich stelle ein paar richtig schöne Bilder hier rein.
Vielleicht, aber nur vielleicht verkaufe ich auch ein oder zwei weiter… Mal schauen. Erst die Rasur, dann das Geschäft.
Übrigens habe ich inkl. Airmail Versand rund 60 Euro bezahlt. Ich denke, das ist vertretbar ![]()
Öhm… Wie mach ich das jetzt doch gleich mit dem Bild??? Muss ich das anderweitig einstellen? Seufz…
Hier das wenig aussagekräftige Foto und der franz. eBay Text:
| Beschreibung | Der Verkäufer ist verantwortlich für das Angebot. |
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Arthur und die Minimoys
24.2.2007 von UbuRoy.
Fantasievollen Fantasy-Saga zwischen Real- und Animationswelten, Action und Science-Fiction, Kunst und Kinderfilm.
Als ein Immobilienhai das Haus seiner Großmutter einkassieren will, muss Arthur den versteckten Schatz des Großvaters finden und in die Welt der Minimoys hinabsteigen. Auf zwei Millimeter geschrumpft trifft er in dem geheimen Königreich die wunderschöne Prinzessin Selenia und ihren Bruder Beta. Gemeinsam macht sich das Trio auf die Suche und gerät dabei in die Fänge eines finstren Tyrannen, der die Welt der Minimoys zerstören will.
Mehr dazu demnächst.
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Pans Labyrinth
24.2.2007 von UbuRoy.
Packender Fantasyfilm, in dem sich ein zwölfjähriges Mädchen vor der Brutalität des Franco-Regimes in eine verlockend schillernde Märchenwelt flüchtet.
Die zwölfjährige Ofelia reist mit ihrer schwangeren Mutter zu deren neuen Ehemann, Franco-General Vidal, der in den spanischen Wäldern Jagd auf eine Guerilla-Gruppe macht. Ofelia entdeckt ein steinernes Labyrinth und macht Bekanntschaft mit einem Faun, der ihr offenbart, sie sei die verlorene Prinzessin eines unterirdischen Königreichs und müsse drei Aufgaben erfüllen, um dorthin zurückzukehren. Zugleich zwingt die unfassbare Brutalität Vidals den Widerstand dazu zu handeln.
Hier ein “Spiegel Artikel” mit mehr Inofs zum Film. Die ich übrigens alle unterschreiben kann. Der Film ist ganz wunderbar!!! Herrlich gefilmt, sehr sehr gute Datsteller (Vidal ist wirklich übel und lächerlich zugleich).
Unbedings ansehen!!!
Der Traum vom Faun
Eskapismus mit ernsten Untertönen: In Guillermo del Toros Erwachsenenmärchen “Pans Labyrinth” flüchtet sich ein kleines Mädchen vor dem spanischen Faschismus in eine Traumwelt mit Tücken. Das zauberhaft-anrührende Drama ist für sechs Oscars nominiert.
Szene aus “Pans Labyrinth”: Ofélia im Wunderland
Finstere Zeiten also, in die Ofélia da gerät. Das kleine Mädchen reist mit ihrer hochschwangeren Mutter Carmen in eben jene Rebellenregion, um bei ihrem Stiefvater zu leben. Capitan Vidal, selbst ein kleiner Diktator und ein eitler Fatzke noch dazu, hält auf einem Berghof, einer alten Mühle, mit seinen Soldaten die Stellung und verteilt Francos Brot an die verarmte Bevölkerung. Vidal und Ofélia, das wird schnell klar, mögen sich nicht: Das versponnene Mädchen, das sich gerne in Märchenbücher vertieft und von Feen träumt, passt nicht zu dem fanatischen Macho, der außer Hass auf Francos Gegner nur seinen noch ungeborenen Sohn im Kopf hat. Der Stiefvater ein Schurke, die Mutter unmündig und krank - was liegt da näher als die Flucht ins Irreale?
“Pans Labyrinth” ist einer der erstaunlichsten Filme des vergangenen Jahres, zum einen deshalb, weil man einen solchen Geniestreich von dem mexikanischen Splatter-Fan Guillermo del Toro (”Blade 2″, “Hellboy”) nicht erwartet hätte; zum anderen, weil eskapistische Märchenfilme zumeist im Kitsch versinken und eine letztlich allzu heile Welt propagieren. Del Toros Film, obwohl deutlich inspiriert von Klassikern wie “Der Zauberer von Oz”, bricht mit den Märchen-Konventionen Hollywoods und führt das Genre mit zahlreichen Zitaten aus der Popkultur in die Welt der Erwachsenen und zum Autorenfilm, wo Happy Ends eher die Ausnahme bilden.
VIDEOS ZUM FILM
Trailer und Ausschnitte
Anders als ihre Vorbilder Dorothy und Alice muss Ofélia nicht in andere Dimensionen vordringen, um in ihre Phantasiewelt zu gelangen. Die Übergänge zwischen der Realität des spanischen Bürgerkriegs und dem zauberhaften Reich, in dem der schelmische Naturgott Pan (lateinisch: Faunus) auf eine verschollene Prinzessin wartet und Tinkerbell-ähnliche Feen als Insekten-Scouts tarnt, sind fließend, so dass sich die realen Ereignisse auch in der vermeintlichen Traumwelt spiegeln. Natürlich ist Ofélia die gesuchte Prinzessin, aber bevor sie ihren rechtmäßigen Platz auf dem Thron (bei ihrem im echten Leben verstorbenen Vater) einnehmen kann, muss sie drei Tests bestehen. Eintritt in das magische Reich erhält sie durch ein zugewachsenes Labyrinth, das wie ein Garten hinter dem Berghof liegt.
Virtuos gelingt es del Toro, reale Handlung und Phantasie-Plot nebeneinander her zu erzählen, ohne dass die Spannung in einem der Stränge nachlässt. Während Ofélias Prüfungen immer gruseliger werden - in einer Szene muss sie sich ohne zu naschen an einer reich gedeckten Tafel vorbeischleichen, an der ein augenloses und offensichtlich kinderfressendes Monster nur auf eine falsche Bewegung lauert -, spitzt sich auch draußen die Lage zu. Vidals Hausmagd Mercedes (Maribel Verdú) ist nicht nur Ofélias heimliche Vertraute, sondern außerdem die Schwester eines Rebellen, die Vorräte, Informationen und manchmal sogar den verbündeten Arzt aus der Höhle des Löwen schmuggelt. Solche Umtriebe bleiben dem fiesen, aber nicht dummen Vidal natürlich nicht lange verborgen. Als er einen gefangenen Rebellen grausam zu Tode foltert, eskaliert die Situation - und ausgerechnet der narzisstische Capitan trägt eine Wunde davon, die sein überhebliches Lächeln zur hässlichen Fratze entstellt.
PANS LABYRINTH
(MEXIKO/SPANIEN 2006)
Regie: Guillermo del Toro
Buch: Guillermo Del Toro
Darsteller: Sergi Lopez, Maribel Verdú, Ivana Baquero, Doug Jones
Produktion: : Warner Bros., Tequila Gang, Esperanto Filmoj
Verleih: Senator
Länge: 119 Minuten
Start: 22. Februar 2007
Subtil ist sie nicht, die Bildsprache del Toros, aber das sind vielleicht die Zugeständnisse an das plakative Märchengenre: Die furchterregende Figur des bleichen und blinden Monsters in Ofélias Prüfung ist nicht nur eine Hommage an Francisco Goyas Bildnis des Gottes Saturn, der seinen Sohn frisst; in der Tafel voller verdorbener Leckereien, die der Unhold darbietet, reflektiert der Film auch die falschen Verheißungen faschistischer Regimes: Draußen auf dem Berghof spielen sich Francos Truppen als Volks-Versorger auf und verteilen Brot, doch der Preis für einen vollen Magen ist die Freiheit des Individuums. In der Unschuld des kindlichen Geistes, verkörpert durch Ofélia, liegt einerseits die Gefahr der Verführbarkeit, andererseits aber auch die Chance einer Utopie: die Befreiung von der lähmenden Geißel der Diktatur in naher Zukunft.
Trotz schwerwiegender Thematik behält der Film eine Leichtigkeit, die ihn selbst am tränenreichen Ende vor zu viel Pathos bewahrt. Kameramann Guillermo Navarro (”Hellboy”), der schon Robert Rodriguez’ “Desperado” und “From Dusk Till Dawn” filmte, entwirft angemessen kraftvolle Chiaroscuro-Bilder, die dem Geschehen tatsächlich etwas Träumerisches verleihen. Aber die Frage, ob sich Ofélia ihren gehörnten Waldgeist, sein Labyrinth und seine Prüfungen nur zusammenphantasiert oder ob sie Teil der Wirklichkeit sind, bleibt offen. Die Flucht ins Irreale findet also nicht wirklich statt, und aus dieser Konstruktion gewinnt der Film bei aller Tragik und Düsternis letztlich eine kräftige Portion Optimismus: Die Szenen, in denen Ofélia in Pans Labyrinth ihre Rätsel lösen muss, wurden wohl nicht zufällig mit Mercedes’ Ausflügen zum Rebellenlager kombiniert - die bessere Welt, sie könnte wahr werden.
Diese meisterlich erzählte Geschichte wird von hervorragenden Darstellern zum Leben erweckt, allen voran die beim Filmdreh erst elf Jahre alte Ivana Baquero als Ofélia - und Sergí Lopez, der seinem Über-Schurken Vidal bei aller Bosheit auch eine menschliche Facette lässt, durch die der Schrecken erst richtig greifbar wird.
“Pans Labyrinth” ist für insgesamt sechs Oscars nominiert, darunter auch als bester fremdsprachiger Film. In dieser Kategorie konkurriert Guillermo del Toro unter anderem mit Florian Henckel von Donnersmarcks Stasi-Drama “Das Leben der Anderen”. Die Filme, obwohl sie in Ästhetik und Plot unterschiedlicher nicht sein könnten, haben dennoch etwas gemeinsam: Beide handeln vom Aufbäumen der Humanität gegen ein unmenschliches Regime.
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Hannibal Rising
24.2.2007 von UbuRoy.
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Saw III
24.2.2007 von UbuRoy.
Der Jigsaw Killer lädt zum dritten perversen Spiel auf Leben und vor allem Tod.
Der Jigsaw Killer lädt zum dritten perversen Spiel auf Leben und vor allem Tod. Während die Polizei weiterhin nach Jigsaw fahndet, hat der dahinsiechende Sadist mit seiner Gefolgsfrau Amanda bereits die nächste Runde seines perversen Spiels eingeläutet: Amanda entführt die Ärztin Dr. Lynn Denlon nach einer ihrer Schichten im Krankenhaus und bringt sie in ein leerstehendes Lagerhaus: Dort soll sie Jigsaw so lange am Leben erhalten, wie sein neues Opfer Jeff braucht, eine Reihe von Aufgaben auf Leben und Tod zu lösen.
Demnächst mehr, bibber.
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Das Spiel der Macht (All the King’s men)
24.2.2007 von UbuRoy.
Einer der kommenden sicherlich sehenswerten Filme. Werde ich mehr zu schreiben, wenn ich ihn gesehen habe:
Der charismatische Südstaatenpolitiker “Boss” Willie Stark (SEAN PENN) hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populäre Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden (JUDE LAW) ist Stark dabei unfreiwillig eine große Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort “oben” herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz für Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfängliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulären Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut - eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit für Willie wird …
Steven Zaillian (Drehbuch-Oscar® für “Schindlers Liste”) schrieb basierend auf Robert Penn Warrens Pulitzer-Preis-gekröntem Meisterwerk von 1946 das Drehbuch zu ALL THE KING’S MEN und führte auch Regie. In dem erstklassig besetzten Drama brillieren Oscar®-Preisträger Sean Penn (”Mystic River”)
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in der Hauptrolle sowie Jude Law (”Hautnah”), Kate Winslet (”Vergiß mein nicht!”), James Gandolfini (”8mm”), Mark Ruffalo (”Collateral”), Patricia Clarkson (”Dogville”) und Oscar®-Preisträger Anthony Hopkins (”Das Schweigen der Lämmer”).
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Der gute Hirte
20.2.2007 von UbuRoy.
Regie von Robert DeNiro:
Geschichtsunterricht über die Gründung der CIA. Scheitn durchaus gut zu sein. Mehr demnächste und hoffentlich keine übliche Geschichtsklitterung als USA.
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Schräger als Fiktion
20.2.2007 von UbuRoy.
Ziemlich dämlicher deutscher Titel, ganz witzige Idee. Wer vielleicht “Beeing John Malcovich” gesehen hat, der war vom gleichen Regisseur. Ich persönlich fand ihn etwas zu bemüht geistreich und auch sonst eher flach. Aber mal sehen, diese Geschichte hier hört sich ganz nett an. Mehr demnächst:
Schriftstellerin Kay Eiffel (EMMA THOMPSON) ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll - sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick (WILL FERRELL) in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben - und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Kay mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt. Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und sein eigenes) abwenden kann…Unter der Regie von Marc Forster (”Monster’s Ball”, “Wenn Träume fliegen lernen”) glänzt Will Ferrell (”The Producers”, “Ricky Bobby - König der Rennfahrer”) als widerwillig ferngesteuerter Mann in einer komödiantischen Paraderolle vom Feinsten. An seiner Seite agieren Maggie Gyllenhaal (”World Trade Center”, “Mona Lisas Lächeln”), OSCAR®-Preisträger Dustin Hoffman (”Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders”, “Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt”), Queen Latifah (”Chicago”, “Noch einmal Ferien”) und OSCAR®-Preisträgerin Emma Thompson (”Tatsächlich… Liebe”, “Eine zauberhafte Nanny”) in dieser wunderbar absurden und skurrilen Ensemble-Komödie der Extra-Klasse.
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Ghost Rider
20.2.2007 von UbuRoy.
Für jeden echten Marvel Fan ein Muss
Gehe ich demnächst rein, hier schonmal vorab Info:
Der berühmte Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze (NICOLAS CAGE) geht einen teuflischen Pakt mit Mephistopheles (PETER FONDA) ein: Um seinen sterbenden Vater zu retten, verkauft er seine Seele einer dunklen Macht und trennt sich von Roxanne Simpson (EVA MENDES), der großen Liebe seines Lebens. Fortan ist Blaze gezwungen, Nacht für Nacht in Gestalt eines feurigen Dämons seine Runden zu drehen und das Böse zu vernichten. In Blackheart (WES BENTLEY), dem machthungrigen Sohn des Teufels persönlich, findet Blaze seine Nemesis.Nach “Spider-Man” ist GHOST RIDER eine weitere, viel beachtete Verfilmung eines berühmten Marvel-Comics. Unter der Regie von Mark Steven Johnson (”Daredevil”) spielen Nicolas Cage (”8mm”), Eva Mendes (”2 Fast, 2 Furious”, “Hitch - Der Date Doktor”), Wes Bentley (”American Beauty”), Sam Elliott (”Die Maske”) und Altstar Peter Fonda (”Easy Rider”) in diesem action- und effektgeladenen Abenteuer-Spektakel.
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